In unserem Webinar „Weiterbetrieb SAP IS-Media“ Anfang April haben wir ausführlich über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Weiterentwicklung der SAP-Systemlandschaft nach dem offiziellen Wartungsende der SAP informiert.
Die Vorteile liegen auf der Hand: gezielte Evolution statt erzwungener Revolution. Jedes Medienhaus entscheidet nach seinen individuellen Bedürfnissen und Zielen. Kein Zwang zur Migration, um der Migration willen. Alle bestehenden Lösungsbausteine und Integrationen sind zukunftssicher einsetzbar (Investitionsschutz).

Der erste Schritt in Richtung Zukunft
Durch die gezielte Herauslösung von FI/CO und HCM aus der IS-Media-Umgebung schaffen wir die Basis für eine agile, modulare Systemlandschaft – und verabschieden uns vom starren Monolithen zugunsten flexibler, innovativer Lösungen.
Dank der Side-by-Side-Anbindung lassen sich SAP-Systeme effizient und flexibel miteinander verbinden.
Mithilfe des bewährten ALE-Frameworks (Application Link Enabling) wird eine reibungslose Synchronisation dezentraler SAP-Landschaften ermöglicht – ganz ohne aufwendige Vollintegration. So können Stammdaten wie Geschäftspartner sowie relevante Transaktionsdaten zuverlässig und automatisiert per IDoc-Format (Intermediate Document) übertragen werden.
Das Ergebnis: maximale Datenkonsistenz bei minimalem Integrationsaufwand – ideal für dynamische SAP-Umgebungen.
Unser erstes Kundenprojekt mit der neuen Side-by-Side-Anbindung startete im September in die Integrationsphase. Erste funktionale Tests verliefen bereits vielversprechend, sodass wir dem GoLive Termin mit großer Zuversicht entgegensehen.

